Amantea hat 11.000 Einwohner. Amantea ist eine sehr interessante und hübsche Stadt, die am Strand liegt. Die Stadt hat einen alten Ursprung: der Name stammt von dem lateinischen Amatia, aber die Siedlung gab es wohl schon in vorrömischer Zeit. Amantea wurde von den Sarazenen verwüstet und spielte auch in den Kriegen zwischen dem Haus Aragon und dem von Anjou eine bedeutende Rolle. Amantea liegt zum Teil in der Ebene an der Küste inmitten von üppigen Südfruchtplantagen, und zum anderen Teil auf einem Hügel an der Ausmündung der Schlucht von Catocastro. Oben auf dem Hügel sind die Ruinen der Burg aus mittelalterlicher Zeit zu sehen. Sie wurde zuerst von Johanna I., dann von den Herren des Hauses Aragon und von Karl V restauriert. Zwischen den Mauern des Gebäudes gibt es noch steile Aufgänge, Gässchen und charakteristische Winkel. Im oberen Ortsteil liegen die Ruinen der Kirche zum hl. Franz von Assisi und des angeschlossenen Klosters; beide Bauten waren im 13.-14. Jahrh. errichtet worden. Im unteren Teil der Ortschaft kann man Überreste der alten Mauern und die beachtenswerte Kirche des hl. Bernardin von Siena aus dem 15. Jahrh. besichtigen. Die Fassade ist mit Gefäβen un Majolika-Tellern, fast alle aus dem 15. Jahrh., geschmückt: es ist das einzige Beispiel fùr diese Art von Dekor in Unteritalien. Amantea ist sehr reich an Hotels, Restaurants und Nachtslolale, die dem Tourist einen wunderschönen Urlaub mit Unterhaltung und Relax erlauben. Das ganze auch Dank des wunderschönen Meeres, wo man auch Wassersport treiben kann.


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