Der Ursprung der Kleinstadt von „Serra San Bruno“ ist mit der Geschichte der Kartause verbunden, die von „Brunone“ aus Köln gegründet wurde. Die Kartause wurde mitten im Wald gebaut. Dieser Wald wurde von „Ruggiero der Normanne am „Heiligen Bruno“ gegeben, der Gründer des Ordens der Kartause. Zuerst waren es nur Strohhäuser aber danach wurden sie aus Stein. In 1193 gehörte dann die Kartause der „Cistercensi“ und danach noch der Äbten. In 1505 wurden die Resten von Brunone und seinem Nachfolger „Lanuino“ gefunden. Dank diesem Fund kehrte der Glaube in der Kleinstadt wieder zurück. Die Kartause wurde von sehr berühmten Architekten restauriert. Aber aufgrund eines Erdbebens von 1783 wurde sie sehr beschädigt und deshalb wieder restauriert. Auβer der Kartause gibt es auch viele Kirchen aus der Barockzeit mit ihrem Tor aus Stein. Sehr schön ist die Kirche der „sieben Schmerzen“, ihr Tor ist aus Bronze. Auch die „San Biagio Kirche ist sehr wunderschön. Serra San Bruno ist eine Kleinstadt mit 7500 Einwohner, ihre Strukturen sind aus dem 700. Es gibt sehr schöne Paläste und alpine Gebiete mit ihren Pinien und Tannenwälder. Neben der Kleinstadt sind auch andere Kleine Orte zu besichtigen wie Brognaturo, Spadola, Simbario, Mongiana und Fabrizia. Die Wirtschaft ist sehr an den Wald, an der Landwirtschaft, an der Handarbeit und am Tourismus gebunden. Im Sommer ist das Klima sehr optimal um den Urlaub zu verbringen, die Temperatur ist kühl auch bei hohen Temperaturen. Die Küche ist sehr typisch des Ortes wie Pilzen, die auf jede Weise vorbereitet werden. Auch die Leute sind sehr kontaktfreudig. Serra San Bruno liegt 35 Minuten entfernt von „Soverato“ auf dem Jonischen Meer in Provinz von Catanzaro und 45 Minuten von „Pizzo Calabro“ auf dem Tyrrhenischen Meer in Provinz von Vibo Valentia .

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