Castrovillari ist eine kleine Stadt, die auf einer groβen Ebene vor denPollinoBergen und vor dem Dolcedorme-Treibhaus liegt. Diese Stadt ist in zwei Teile aufgeteilt, ein Teil der Stadt ist modern, der andere Teil hat einen mittelaltrigen Ursprung mit dem Name „La Civita“. Die Fuβgängerzone „Corso Garibaldi“ wurde von den frazősischen Architekten Anfang XIX entworfen. Auf der Ebene kann man die modernen Stadtviertel, die schachformigen Strassen und die Fuβgängerzone „Corso Cavour“ bewundern. Am orientalischen Rande des Hügels ist die alte Stadt zu sehen mit dem Name „Civita antica“ mit vielen engen Gassen und dem Aragonese-Schloss, das in 1490 vollständigt wurde. Recht vom Palast des 19 Jahrhunderts, das mit „Corso Cavour“ endet, ist die Catena-Brücke, die als Zugang zum Schloβ dient. Diese Konstruktion ist quadrateckig mit Ecktürmen. Auf dem groβen Tor ist ein Marmorschild mit dem Name „Aragonese“ und das Grundjahr der Festung. Unten ist die S.Giuliano-Kirche mit ihrem spätrenaissance Tor (1568). Entlang der engen Strasse „Via S. Samuele Giannitelli kommt man auf „Giudecca“, wo bis 1540 viele Juden wohnten. „S. Maria del Castello“ ist auch zu besichtigen, denn ihre Gründung (1090) bezieht sich auf eine Wiederfindung eines heiligen Bildes. Sie ist in 1789 restauriert worden und aus einer Barockzeit. In der Innenseite sind beachtenswerte Gemälde zu bewundern.

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