Ist die geistliche Hauptstadt der Albaner des kontinentalen Italiens und ist der Sitz der Eparchie des griechischen Ritus mit 26 Pfarreien. Dieses Städtchen wurde im Jahre 1919 vom Papst Benediktus XV gegründet. Das Städtchen war schon mit dem ursprünglichen Name bekannt und zwar „Ungrium“ bevor die Albaner gekommen sind. Die Grube wurde von den Römern ausgenutzt und jetzt leider ganz verlassen. Die Kathedrale von „San Nicola da Mira“ ist sehr wichtig und schön dank ihrer Fassade und ihrem Goldmosaik mit Kuppel. Zu bewundern ist die sehr schöne Madonna mit Kind auf dem Thron, Engel und Heiliger, Kunstwerke von Josiph Drobonicu. Der Dachboden des Schiffes ist mit Gemälde von Luigi di Nicola im Jahre 1829 dekoriert worden. Sehr interessant ist die Statue von S. Nicola des späteren 600 aus griechischen Stil. In der Nähe der Ortschaft ist die Kirche von Santa Maria von Konstantinopel. Eine weitere kleine Kirche umschließt die Statue, die S. Elia gewidmet wurde. Die Grube, die heute geschlossen ist, war für die Entwicklung der kleinen Stadt sehr wichtig. Und noch heute lohnt es sich sie zu besichtigen, allerdings bleibt sie eine Touristenattraktion. Zu besichtigen sind auch das Museum „Risorgimento“Generale Damis und das archäologische Museum


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